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23. Februar 2004
Marktkirche läßt sich jetzt auch online entdecken

Neuer Internetauftritt bietet Information und Service

Jetzt lädt die hannoversche Marktkirche weltweit zu einem Entdeckungs-rundgang durch ihre gotische Mauern ein. Denn ab Dienstag, 24. Februar, ist auch die größte Kirche der niedersächsischen Landeshauptstadt mit einem eigenen Auftritt im Internet vertreten. Der virtuelle Streifzug über den Grundriss, bei dem viele Detailfotos einen Eindruck von dem mächtigen Gotteshaus vermitteln, findet sich unter der Adresse www.marktkirche-hannover.de ebenso wie umfassende Informationen über Gottesdienste und Veranstaltungen, Angebote und Geschichte der Gemeinde. Der zur Marktkirchengemeinde gehörenden Kreuzkirche sowie der Aegidienruine sind spezielle Seiten gewidmet.

Besonderen Wert hat die Arbeitsgruppe des Kirchenvorstandes bei der Konzeption des Internetauftrittes auf die Benutzerfreundlichkeit gelegt. Informationen über Veranstaltungen und Termine sind leicht zugänglich und werden übersichtlich präsentiert. Veranstaltungen können sowohl chronologisch aufgelistet als auch thematisch sortiert abgerufen werden.

Ebenso umfassend wie das Angebot zu Aktivitäten der Gemeinde ist der Fundus an Erläuterungen zu der Geschichte und den Gebäuden. Neben dem virtuellen Rundgang findet sich unter www.marktkirche-hannover.de unter anderem der von Ulfrid Müller geschriebene Marktkirchenführer mit allen Fotos. Ergänzende Informationen zur Markt- und Kreuzkirche sowie der Altstadt steuerte der Historiker Wolfgang Burgfeldt bei. Gemeinsam mit Frank Weiberg und Thomas Uhde sowie Pastor Dr. Wolfgang Reinbold bildete er die Arbeitsgruppe des Kirchenvorstandes.

Bei der technischen Umsetzung aller Ideen stand die Firma Trilos – IT-Dienstleistungen aus Empelde zur Seite, die auch die Internetpräsenz des Evangelisch-lutherischen Stadtkirchenverbandes Hannover (www.kirche-hannover.de) betreut. Dieser ist mit dem Auftritt der Marktkirche technisch sehr eng verknüpft, denn als erste Gemeinde nutzt die Marktkirche das neu entwickelte Redaktionssystem amiscara.

Mit amiscara wurde www.kirche-hannover.de zu einer Plattform, auf der sich Gemeinden und Einrichtungen des Verbandes im Internet präsentieren können. Dabei erhalten sie eigenständige Identitäten, greifen aber auf eine ausgeklügelte gemeinsame Technik und gemeinsame Datenbanken zurück, die eine unkomplizierte und schnelle Pflege der eigenen Seiten ermöglichen.

Im Internetkirche-hannover.de ist nicht verantwortlich für die Inhalte externer Internetseiten.

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