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Die Nazarethkirche wurde am 1. April 1907, dem 2. Ostertag, nach knapp zweijähriger Bauzeit eingeweiht: Ein schlichter neoromanischer Gewölbebau mit einem 70 Meter hohen Turm. Architekt war Otto Lüer. Während des Zweiten Weltkriegs wurden Pfarrhaus, Turm, Taufkapelle und Sakristei der Kirche in der Nacht vom 8. zum 9. Oktober 1943 beim größten Luftangriff auf Hannover von Bomben zerstört. Der Kirchenraum blieb in wesentlichen Teilen erhalten. Am 11. Juni 1955 wurden das wieder aufgebaute Pfarr- und Gemeindehaus, am 1. Adventssonntag 1958 die zum Teil umgebaute und umgestaltete Kirche neu eingeweiht. Ende 2013 wurde im nördlichen Seitenschiff das Südstadt-Kolumbarium mit 672 Grabstätten eingeweiht. Es liegt unter der Nordempore und ist vom Hauptschiff der Kirche durch Glaswände getrennt.
Die Pauluskirche wurde nach Plänen des hannoverschen Architekten Rudolph Eberhard Hillebrand 1886 fertiggestellt. Die Farbverglasungen der drei Chorfenster gestaltete Alexander Linnemann (Frankfurt am Main), der auch die Ausmalungen der Kirche schuf. Am 9. Oktober 1943 wurde die Kirche bei einem Luftangriff auf Hannover weitgehend zerstört. In den Jahren 1957 und 1958 wurde die Kirche wiederaufgebaut, dabei blieben die Grundstruktur von Pfeilern und Wänden und der neugotische Stil erhalten. Der Turm bekam statt der ehemals hohen, schlanken Haube einen eher wuchtigen Aufsatz.