Veranstaltungsreihe „Frauen und Geld“ der Evangelischen Agentur

Pressemitteilung Hannover, 26. Februar 2026
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Mit dem Thema „Frauen und Geld“ befassen sich die Veranstaltungen der gleichnamigen Reihe der Evangelischen Agentur, die Ende Februar 2026 startet. Dabei stehen unter anderem der Gender Pay Gap und das Rollenbild der Tradwife im Vordergrund.

Den Auftakt macht am 26. Februar von 17 bis 20 Uhr die digitale Schreibwerkstatt „Who’s counting? Eine Schreibwerkstatt zwischen Finanzkonfetti, Pay Gap Poetry und Geldgeschichten“. In der kreativen Werkstatt werden feministische Rechenfehler und das Versprechen von Equal Pay erkundet.

Am 27. Februar eröffnet die Ausstellung „Frauen machen Druck“ in der Passerelle. Gezeigt werden neu gestaltete Geldscheine, die vergessene oder nicht bedachte Frauenpersönlichkeiten sichtbar machen. Die Ausstellung ist bis zur Finissage am 8. April montags und dienstags sowie donnerstags und freitags von 15 bis 18 Uhr und samstags von 11 bis 13 Uhr geöffnet.

Von 18 bis 21 Uhr lädt die Veranstaltung „FrauenStimmen“ am 3. März in die Marktkirche ein. Bei Fingerfood, Wasser und Wein kommen Frauen zu Wort, die sich mit dem Thema „Frauen und Geld“ auseinandersetzen. Die Teilnahme kostet 15 Euro.

Das Podium „Tradwives – ein Podium über Sehnsüchte, Rollenbilder und Finanzen“ findet am 10. März von 19 bis 21 Uhr in der Lutherkirche statt. Diskutiert wird das Rollenbild der Tradwife in sozialen Medien, seine theologische Einordnung sowie Fragen zur finanziellen Absicherung von Frauen*.

Den Abschluss bildet am 11. März um 17 Uhr eine Lesung mit Carolina Tolstik in der Niki-de-Saint-Phalle-Promenade 33c. Sie liest aus ihrem Buch „Die Kraft der Weiblichkeit“ über Wege zu mehr Gelassenheit und Erfüllung und lädt zu einem inspirierenden Austausch ein.

Die Veranstaltungsreihe „Frauen und Geld“ wird gefördert von der Hanns-Lilje-Stiftung. Die Anmeldung zu den einzelnen Veranstaltungen ist hier möglich.