Ein außergewöhnliches Konzerterlebnis erwartet Musikliebhaber*innen am Sonntag, 20. September 2026, in der Jakobikirche Kirchrode. Das Jakobi Vokalensemble präsentiert gemeinsam mit Orchester und Rockband das ROCKQUIEM, eine Bearbeitung von Wolfgang Amadeus Mozarts Requiem. Die Aufführungen beginnen um 16 Uhr und um 20 Uhr in der Jakobikirche am Kleinen Hillen 2.
Mehr als 50 Sängerinnen und Sänger des Jakobi Vokalensembles wirken an den Konzerten mit. Die musikalische Leitung liegt bei Hartwig Meynecke. Zur Aufführung kommt die Bearbeitung des Hildesheimer Komponisten Stefan Wurz, der bei den Konzerten selbst als Gitarrist mitwirkt.
Das ROCKQUIEM verbindet die Klangwelt von Mozarts berühmter Totenmesse mit den Ausdrucksmöglichkeiten einer Rockband. Dabei entsteht ein eindringliches Hörerlebnis, das klassische Chormusik und orchestrale Klangfülle mit kraftvollen Rockelementen verknüpft. Die besondere Mischung verleiht dem Werk eine eindrucksvolle Dynamik und emotionale Wucht.
Mozart komponierte sein Requiem 1791 für einen anonymen Auftraggeber, konnte das Werk jedoch nicht vollenden. Die heute meistgespielte Fassung wurde nach seinem Tod maßgeblich von seinem Schüler Franz Xaver Süßmayr vervollständig. Sie bildet die Grundlage für die Bearbeitung des Hildesheimer Komponisten Stefan Wurz.
Mozarts Requiem zählt zu den bekanntesten Kompositionen der Musikgeschichte und beeindruckt bis heute durch seine dichte Tonsprache, ausdrucksstarke Dynamik und emotionale Ausdruckskraft.
ROCKQUIEM
- Sonntag, 20. September 2026, 16 Uhr und 20 Uhr
- Jakobikirche Hannover-Kirchrode, Kleiner Hillen 2, 30559 Hannover
Mitwirkende:
- Jakobi Vokalensemble, Orchester und Rockband
- Leitung: Hartwig Meynecke
- Bearbeitung und Gitarre: Stefan Wurz
Tickets: über Reservix oder im Gemeindebüro der Jakobikirche Hannover-Kirchrode