Bis zum Jahr 2035 sollen die Treibhausgasemissionen der Kirche um 80% reduziert werden. Umsetzen müssen das vor allem die Kirchengemeinden vor Ort. Hier gilt es, konkrete Maßnahmen zu ergreifen in den Sektoren
- Strom und Wärme (Energie)
- Mobilität
- Bewirtschaftung von Kirchenland
- nachhaltiges Bauen und Ernährung.
Die Schöpfung bewahren wird unser Herr, wenn wir ihm nicht immer wieder ins Handwerk pfuschen würden. Wir können aber versuchen, uns der Schöpfung zuzuwenden – mit konkretem Handeln.
Die Niedersächsische Evangelische Umweltstiftung soll Kirchengemeinden, Kirchenkreise sowie Diakonie unterstützen, die ins Tun kommen wollen. Wir fangen an mit klimagerechter Verpachtung von Kirchenland und PV auf Kirchendächern.